Wir haben sie soeben verlassen, schauen aber gerne auf die so vielseitige Insel Martinique zurück. Michelle ist am Steuer und hält sea magiX konzentriert auf Kurs – für einmal auf einem räumlichen oder Halbwindkurs, so dass ich es wagen könnte, mit dem PC draussen zu sitzen zum Schreiben. Aber abgesehen von der weiterhin bestehenden Möglichkeit einer Salzwasserdusche für Mensch und Maschine hat mich auch die Sonne wieder unter Deck getrieben. Es ist kurz nach 09h morgens und schon wird es im Windschatten zu heiss. Während wir aus der Schweiz Bilder von Thermometern auf Minusgraden und weiss beschneiten Bergen bekommen. So solls sein; jedem das Seine. 😉
Neun schöne Tage haben wir auf Martinique verbracht und die Insel fühlt sich für uns schon fast wie eine neue Home Base an.
Am 26.12. waren wir auf St. Lucia in der Rodney Bay noch kurz mit dem Dinghy in die Lagune zur Marina gefahren und hatten sie erkundet. Es ist eine offensichtlich für alle Bedürfnisse der Marinabesucher voll ausgerüstete Marina, inklusive Laden (mit Marinapreisen – also ziemlich überteuert), Autovermietung und getrennter Kehrichtentsorgung. Angesichts des Zustands der Boote, die neben der Marina an den Marinabojen hängen, würden wir uns wohl eher für eine Box als für eine Boje entscheiden, sollten wir mal für ein paar Tage hierher zurückkehren und Landausflüge machen wollen.
Auch ein paar Meter weiter inland zum grossen, trotz Boxing Day offenen Supermarket gings noch, aber dann war der Drang, weiter zu segeln allmählich doch so gross, dass wir innerhalb von kurzer Zeit das Boot bereit hatten und nordwärts in Richtung Martinique segeln konnten. Der Kurs nach St. Anne, das an der Südostecke von Martinique, gleich ausserhalb des tiefen Einschnitts von Le Marin liegt, war sehr hart am Wind. Nach einigen Salzduschen hatten wir genug und fielen ein wenig ab auf die Südwestecke der Insel zu. Dort liegt die Anse d’Arlet und ganz in deren Süden die Anse Chaudère.
Es wurde ein wunderbarer, sonniger Segelnachmittag und um 16h fiel der Anker im grünen Wasser vor dem Palmenstrand. Während sich nördlich von uns vor dem Ort „Les Anses d’Arlet“ die Boote ein wenig zu drängen schienen, war es bei uns mit 3-4 Nachbarn gemütlich ruhig. Am Ufer lagen ein paar Motorboote mit dem entsprechenden Sound aus ihren Boxen, aber die packten wie üblich gegen 17h ihre Siebensachen zusammen und für den Sundowner hatten wir die Bucht für uns und teilten sie nur noch mit den unzähligen Grillen am Ufer.
Die Anse Chaudère ist bekannt für schönes Schnorcheln, was erklärt, warum sie täglich (oder zumindestens an den Wochenenden) auch einige Tagestouristen anzieht. Ausserdem ist einen Steinwurf weiter oben das Örtchen Les Anses d’Arlet mit seinen kleinen Restaurants direkt am Wasser, schönem Sandstrand und all den Annehmlichkeiten eines auf den Tourismus ausgerichteten Ortes.
Ich nutzte den nächsten Tag zum Arbeiten in schönster Umgebung, während der Skipper mit dem Dinghy die Gegend und Les Anses d’Arlet auskundschaften ging. Als er nachmittags zurückkam und von Schnorcheln redete, war es vorbei mit meiner Konzentration, geschweige denn mit der Motivation. Unter Wasser bot sich uns eine recht vielfältige Korallenwelt mit vielen Fächerkorallen, Röhren und auch einigen schönen Seeanemonen. Dazu grössere und kleinere Schwärme von farbenfrohen Fischen, wenn auch keine besonders Grossen. Das Wasser war aber sehr trüb aufgewühlt und meine kleine wasserdichte Kamera damit vollkommen überfordert. (Und vielleicht ja auch die Person hinter der Linse. 😊)
Zur weiteren Abkühlung wurde der Skipper danach dann wieder in den Mast gehievt, wo er sich nochmals um den Windanzeiger kümmerte und ihm eine neue Fixierung verpasste und auch den Windex (das Dreieck, das mit dem Pfeil im Masttop die Windrichtung anzeigt) wieder gerade ausrichtete. Abends legte sich die Tagesbrise wieder und wir genossen das tägliche Sonnenuntergangs-Schauspiel bei glattem Wasser und schönster Ruhe. Die Anse Chaudère bleibt uns in allerbester Erinnerung und wir werden mit Sicherheit wieder hierher zurückkehren.
Am Sonntag, dem 28.12. segelten wir nachmittags im glatten Wasser die 15 SM nach St. Anne hinüber, während der Skipper unterwegs die neuen Lazy Jacks montierte.
Wir hatten uns in den letzten Tagen so viele Gedanken dazu gemacht, mehrfach die Aufhängung diskutiert und immer wieder bei anderen Booten abgeschaut, wie sie bei denen funktionierten. Lazy Jacks sind dünne Leinen, die auf beiden Seiten des Grosssegels aufgespannt werden, damit man beim Bergen des Segels das Tuch einfach in dieses Netz fallen lassen kann. Dass wir seit Jahrzehnten keine solchen Helferlein haben, liegt daran, dass sich das Segel beim Setzen sehr häufig darin verfängt. Aber wir dachten, man könne ja mit zunehmendem Alter mal schauen, ob es nicht doch eine Vereinfachung wäre. Und so wendete ich beim markanten Felsen „le Diamant“ hin und her, damit der Skipper jeweils an die entsprechende Seite des Segels kam, um die Leinen zu montieren. Nach einiger Zeit sah es recht gut aus und wir waren gespannt, wie das dann beim Bergen gehen würde. Kurz vor St. Anne, als der Wind anfing, aus dem Loch von Le Marin zu pfeifen, war es dann so weit. Die Lazy Jacks wurden aufgespannt und dann das Fall (die Leine, welche das Segel oben hält) freigegeben. Und es passierte – nichts. ☹ Weil unser schönes Grosssegel aus steifem Material ist und zusätzlich von durchgehenden Latten in Form gehalten wird, ist es etwas unhandlicher als ein einfaches Dacron-Segel und muss Meter für Meter heruntergeholt werden, auch wenn man ziemlich gerade im Wind steht. Das hatten wir ja eigentlich auch erwartet. Aber was dann zuerst für lange Gesichter und dann für viel Erheiterung sorgte, war der Wust an Segelmaterial, der sich in den Lazy Jack Leinen aufbauschte wie die Federn eines angriffigen Schwans. Wegen der Lazy Jacks konnte man nämlich nicht dafür sorgen, dass sich unser hartes Segel auch hinten am Baum schön in Falten legte. Wir brauchten danach mindestens eine Viertelstunde, um unseren Segelwust einigermassen zu bändigen und deckten das Ergebnis schnell mit der Persenning zu: aus den Augen, aus dem Sinn.

Fazit: ok, die Lazy Jacks können dran bleiben, wenn wir es hinkriegen, dass sie nicht in der Gegend rum baumeln, aber benützt werden sie nur in Notfällen, wenn das Segel einfach runter muss und das Auftuchen absolut sekundär ist. Ich bin ja gespannt, ob wir sie am Ende dieser Tour im Juni noch dran haben werden oder nicht!
In der riesigen Bucht von St. Anne liegen meistens mehrere Hundert Boote. Sie ist bis weit hinaus nur ca. 6-7m tief mit praktischem Sandboden und klarem Wasser, und liegt für ein gutes Dinghy in praktischer Distanz zum Martiniquinischen Seglermekka Le Marin. Da die Bucht so breit und offen ist, wird das Wasser gut gespült und gewechselt und deshalb haben wir keine Bedenken, auch bei so vielen Booten in der Umgebung trotzdem darin zu schwimmen. Das ist im „Cul de Sac du Marin“ etwas weniger evident, denn diese Bucht ist eben das – eine tiefe Sackgasse mit nochmals Hunderten von Booten drin. Wir suchten uns also einen Platz „in der zweiten Reihe“ zum Strand, zogen den Anker schön fest ein und da lagen wir dann für die nächsten sechs Tage.
Ein wenig Umherstreunen in Le Marin, von Chandlery zu Chandlery ziehen, in den Supermärkten nach feinem Käse schauen, dann aber auch Haushalten, Wäsche waschen und richtig Einkaufen – wir genossen die Tage. Leider hatte ausgerechnet unser Lieblingsrestaurant „La Marina“ geschlossen. Die Besitzerin und Köchin Nicole, die immer feine und echt Creolische Menüs gekocht hatte, will aufhören und war gerade daran, ihr Geschäft ihrem Nachfolger zu übergeben, von dem sie uns versprach, er werde es genau so wie sie weiter führen. Wir testen es dann beim nächsten Vorbeikommen im Frühling.
Vom 30.12. an hatten wir bei Europcar in der Filiale St. Anne ein Auto gemietet. Eigentlich dachten wir, man könnte von St. Anne da hin spazieren, aber das wäre ziemlich weit gewesen. Die Filiale ist nämlich im Club Med – Komplex untergebracht. Glücklicherweise hatten wir die Idee, den Skipper per Dinghy zum Bootssteg des Clubs zu bringen. Da waren es dann nur wenige Schritte, wenn auch einige Minuten, bis er die nicht besonders gekennzeichneten Räumlichkeiten fand.
Es folgten prall mit Unternehmungen und Eindrücken gefüllte Tage. Am ersten ging es zuerst an die Ostküste Martiniques für eine Wanderung von Vauclin aus: la Boucle du Vauclin.

Schön vom Passat ventiliert spazierten wir der Küste entlang, vorbei an kleinen romantischen Buchten (wenn da nur nicht das stinkende Sargassogras gewesen wäre), im Schatten von Küstenwäldern und dann wieder durch hohes Schilfgras, bis hinaus zur Pointe de Vauclin.
Die ist vom konstanten salzigen Sprühregen der hier anrollenden Atlantikwellen fast kahlgefegt und streckt sich in die Brandung hinaus, als wollte sie die Insel ein wenig mehr in Windrichtung ziehen. Obwohl es wenige Höhenmeter zu bezwingen gegeben hatte, machte der wurzelige Weg doch müde, so dass wir zurück auf den kleinen Strässchen wanderten, die an den hier sehr gepflegten, grossen Anwesen vorbeiführen. Alles Ferienhäuser für reiche Parisiens? Keine Ahnung. Aber schön unterhalten sind das wohl ziemlich kostspielige Güter.
Am Rückweg über die gewundenen Bergsträsschen mit ihren atemberaubenden Ausblicken (und Augenblicken, wenn ein wilder Möchtegern-Rennfahrer auf engstem Raum überholte) entdeckten wir wieder Ecken, die wir vor einigen Monaten erkundet hatten und freuten uns über die so vielseitige, grüne und faszinierende Insel.
Tags darauf, für Silvester-Abend war Michelle’s Ankunft im Plan. Vormittags erkundeten wir wieder einige Kilometer lang die Insel inland, dann nahmen wir den Wanderweg von Les Anses d’Arlet über die Pointe Lézarde zur Grande Anse. Wie so oft entpuppte sich der Küstenweg als steiles und anspruchsvolles Auf und Ab (gefühlt vor allem Auf 😊), das die eine oder andere Touristin und Wanderer offenbar etwas unterschätzt hatte.
Wir begegneten gleich mehreren Menschen, die ohne Trinkwasser und mit unpassenden Schuhen unterwegs waren. Insbesondere ein junges Italienerpaar fiel uns auf, die in Badehose/Bikini und Flipflops unterwegs waren und sich freuten, als sie uns begegneten, da sie sich schon gefragt hatten, ob sie noch auf dem rechten Weg seien. Immerhin – ein Anfängerfehler, der uns nicht mehr passiert ist, seitdem wir vor einigen Jahren auf den USVI’s mal ohne Wasserflasche einfach losspaziert waren. Die Wanderung war heiss, anstrengend und bot leider weniger schöne Ausblicke, als wir uns erhofft hatten. Für den Rückweg wählten wir die Strasse und waren sehr viel schneller wieder beim Auto. Den Rest des Nachmittags verbrachten wir dann in den kühlen Räumen der grossen Läden am Weg zum Flughafen: stundenlang konnten wir im M. Bricolage durch die Gänge spazieren und alle möglichen Dinge finden, die wir eigentlich gar nicht suchten, aber mal erwähnt hatten. Der Besuch im Decathlon gleich nebenan war kürzer, aber teurer. Und zu guter Letzt gings noch zu Fuss über die Autobahnbrücke auf die andere Strassenseite zum Leclerc für neue Fixleintücher, Ofenhandschuhe, usw. Als wir wieder zum Auto zurückkehrten, war der Parkplatz quasi leer. Und die Eingangs- bzw. Ausgangstore mit Vorhängeschlössern geschlossen. Oha – damit hatten wir nicht gerechnet! Der Blutdruck stieg sprunghaft an: in 45 Minuten sollte Michelle am Flughafen 30 Minuten von hier landen. Wir sollten bald da irgendwie rauskommen!
Ein junger Mann war in der Nähe unseres Parkplatzes seelenruhig dran, Musik zu hören, während sein E-Twingo ein wenig Strom vom M. Bricolage bekam. Ob er wisse, wie man bei geschlossenen Toren hier wieder rauskäme? Ach so, ja, es ist ja Silvester und die schliessen dann etwas früher hier. Kein Problem – er ziehe nur schnell seine Schuhe an und zeige mir dann gleich den Weg. Sehr freundlich führte er uns (Bänz folgte im Clio uns zwei Fussgängern) auf dem Fussgängerpfad zwischen den Bäumen über den Rasen zu einem etwas weniger hohen Randstein, meinte dann „lentement!“ und schon waren wir draussen. Uff, Glück gehabt! So konnten wir Michelle doch noch wie geplant etwa eine Stunde nach ihrer Landung begrüssen und gleich direkt zum Silvestermenü beim Italiener Ti Toques führen. Tapfer hielt sie sich trotz ihres sehr langen Tages auch etwas später an Bord von sea magiX noch wach, bis wir auf das neue Jahr angestossen hatten, dann gings für alle drei bald in die Kojen, während an Land noch die letzten Petarden knallten und die Discos wummerten. Gemütlich liessen wir uns von sea magiX in den Jahresanfang wiegen.

Den Neujahrstag hatte ich für mich als Arbeitstag definiert und verbrachte ihn tatsächlich vor allem unter Deck am Laptop, nur unterbrochen von gelegentlichen schnellen Sprüngen ins kühlende Nass: es war s…heiss! Unterdessen spulten Michelle und der Skipper einige weitere Kilometer ab auf den steilen Strässchen von Martinique und erwanderten auch den Kreuzweg, den der Skipper und ich im Mai entdeckt hatten. Ein sportlicher Einstieg für unseren Besuch, aber sie schien es zu geniessen.
Für den 2. Januar hatte ich noch die Trace des Jésuites herausgesucht.

Eine Wanderung, die als „die Wanderung auf Martinique schlechthin“ beschrieben wird. Sie führt durch dichten Feuchtwald über unzählige Wurzeln und Stock und Stein hinab zum Fluss mit Hängebrücke und geht auf der anderen Seite wieder hinauf zur Strasse, der man dann nochmals 5-7km entlang wandern muss, um zum Parkplatz zurück zu kehren.
Wir nutzten die Gelegenheit, mal zu dritt unterwegs zu sein: während die beiden anderen weiterwanderten, kehrte ich von der Hängebrücke zurück zum Auto und holte sie am anderen Parkplatz ab. Das hatte – wie der Skipper meinte – den zusätzlichen Pluspunkt, dass ich die sehr stark wippende Hängebrücke gleich zweimal queren durfte… Nicht meine Lieblingsbeschäftigung! Naja, es klappte ja. Zum Glück hängt die Brücke nicht sehr hoch über dem Boden.
Am Rückweg gabs dann nicht nur reines Quellwasser für unsere mitgebrachten Wasserkanister, sondern auch wieder ein kühlendes Bad im reichlichen aber ungewohnt kühlen Süsswasser eines weiteren Flüsschens an der Strasse. Müde gings abends wieder zurück an Bord.

Wir hatten die Landausflüge auf der Insel sehr genossen. Am 3.1. ging es dann wieder per Boot los: mit einem angenehmen Halbwindkurs konnten wir der Leeküste entlang im flachen Wasser hinaufsegeln.
Vorbei an der grossen Bucht von Fort de France, unter dem strengen Blick des Mont Pelé, der sich am Abend sogar fast seines Häubchens entledigte, vorbei an der Bucht von St. Pierre, das 1902 vom grossen Ausbruck des Vulkans vollständig zerstört worden war, zielten wir in die nördlichste uns bekannte Bucht von Martinique; die Anse Céron. Wir mussten sie uns mit nur einer anderen Yacht (evtl. einer ganz neuen X-43 mit Rollbaum) teilen und rollten auch nicht besonders stark in dieser letzten Nacht auf Martinique.
Die Überfahrt von Martinique nach Marie Galante an Dominica auf dessen Luvseite vorbei ist ca. 80 SM weit nach Norden.

Normalerweise ist das ein harter Amwindkurs, wenn nicht sogar Kreuzen nötig wird. Für uns galt dies diesmal nicht: wir hatten Südost- und dann sogar Südsüdostwind. Sehr ungewöhnlich für diese Jahreszeit! Aber wir wollten uns ganz und gar nicht beklagen. So bald wie möglich kam der Gennaker hoch und wir spulten die Meilen entlang der grünen Insel Dominica nur so ab.
Nachmittags hatte uns Bob, ein bretonisches Boot unter Spi dann eingeholt und wir konnten eine schöne Fotosession halten. (Im internationalen Alphabet wird Bob mit “Bravo Oscar Bravo” buchstabiert. Und der junge Skipper heisst – Oscar. Gut ausgedacht, für wenn alles super läuft!) Es entstanden viele schöne Fotos von ihnen und wir hofften auch auf einige von uns.
Wir erhielten sie dann am nächsten Tag, als wir Bob und seine Bretonencrew auf Marie Galante trafen.
Saint-Louis auf Marie Galante, unserer Lieblingsinsel in den französischen Antillen, erreichten wir nach ca. 12 Stunden schneller Fahrt. Es hatte schon eingedunkelt und wir mussten unseren Platz zwischen den anderen Ankerliegern suchen, noch bevor der Mond über das Hügelchen gestiegen war. Zum Glück kennen wir die Bucht schon recht gut und das Ankermanöver gelang an einem gut passenden Ort, ausserhalb der Einfahrtschneise für die Fähre. Mit dem Anker auf 6m unten im sogar nachts sehr klaren Wasser und einem etwas verspäteten Sundowner in der Hand konnten wir die friedliche Ruhe unter den Sternen vor Marie Galante wirken lassen. (Und Michelle hatte ihr einziges Ziel für diese zwei Wochen Segeln erreicht: Marie Galante. Peter Reber hatte mit seinem Song über die Insel wohl auch noch seinen Anteil an diesem Plan gehabt.) Was für ein schöner Start ins neue Jahr!

Morgenröte auf Marie Galante. Was gibt es Schöneres?





































































































